AIS bedeutet Automatic Identification System und wurde als automatisches System zur Erhöhung der Sicherheit in der Seefahrt von der IMO (International Maritime Organization) eingeführt. Über dieses System tauschen alle entsprechend ausgerüsteten Schiffe über zwei UKW Kanäle (Kanal 87B und Kanal 88B) kontinuierlich ihre aktuellen Fahrdaten wie Position, Kurs und Geschwindigkeit sowie weitere relative Informationen aus. Außerdem werden immer mehr Seezeichen und Küstenfunkstationen mit AIS ausgerüstet. In der Berufsschifffahrt ist das System bereits Bestandteil der Ausrüstungspflicht nach SOLAS (Safety of Life at Sea).
Ausrüstungspflicht besteht für Schiffe mit einer Bruttoraumzahl ab 300 BRZ auf internationaler Fahrt und von Frachtschiffen auf nationaler Fahrt mit einer Bruttoraumzahl ab 500 BRZ und für alle Passagierschiffe folgendermaßen festgelegt:
Schiffe in internationaler Fahrt:
Schiffe in nationaler Fahrt:
Schiffsname, Rufzeichen, MMSI- Nummer, IMO- Nummer, Position, Kurs über Grund, Geschwindigkeit über Grund, rechtweisender Kurs, Drehrate, Länge, Breite, Tiefgang, Art des Fahrzeuges, Navigationsstatus, Fahrtziel und Ankunftszeit.
Blau – Schiff in Bewegung,
Orange – Schiff nicht in Bewegung
Unser AIS-Netzwerk befindet sich noch im Aufbau und deckt deshalb leider nicht alle Regionen zu 100% ab. Wir sind immer an guten Standorten für zusätzliche AIS-Antennen interessiert. Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf.
Auf Wunsch können wir bestimmte Schiffe speziell für Sie kennzeichnen, zum Beispiel durch farbliche Abhebung.
Wir können die Daten in fast allen gängigen Standardformaten (XML, CSV, EDI, etc.) liefern. Sprechen Sie uns an.
Satellite AIS (S-AIS) is an emerging technology designed to detect wide area maritime vessel movements on a global scale. S-AIS extends the range of the existing maritime Automatic Identification System. Where previously, detecting vessels only occurred within a relatively short range from shore, S-AIS allows maritime agencies and commercial organizations to obtain a more complete picture of their Areas (or vessels) of Interest, resulting in an improved ability to identify potential threats, better monitoring of traffic patterns, and a more cost effective use of other assets.
Satellite-based AIS is feasible because VHF signals from AIS transponders are able to travel the 400 or so miles into space to reach a low-Earth-orbiting satellite. The satellite receives the signal, and then forwards it to a ground station for processing and storage. From here the information can be delivered in a variety of electronic formats to any number of computer systems and displays.
A satellite orbits the planet and collects data as it travels, transmitting that data when it is in sight of a compatible earth station (also often referred to as a ground station, antenna or dish). A satellite typically passes within sight of an earth station in 10 minutes. Once data is downlinked from a satellite to an earth station, it is transmitted to the top-tier data processing centre(DPC). The DPC system receives all data downlinked at the earth stations and in only a few minutes, processes the data to extract every possible AIS message. In the next few seconds, you can see the resulting messages(vessel positions) in our systems.
Grün – Schiff in Bewegung,
Rot – Schiff nicht in Bewegung
Weiß – Kurs und Bewegungsstatus ist unklar, da bisher zu wenig AIS-Daten empfangen wurden
Das KMZ File ist offensichtlich mehrfach in Google Earth geöffnet. In der linken Sidebar unter "Orte" finden Sie im Ordner "temporäre Orte" oder "meine Orte" überflüssigen Files (vesseltracker_xxxx.kmz oder vesseltrackerlight.kmz). Sie müssen alle Files bis auf eins entfernen.
Drücken Sie die Tastenkombination <Strg>+<F>, dann können Sie den Namen eines Schiffes eingeben und mit der Entertaste bestätigen. Google Earth zeigt Ihnen das gesuchte Schiff in der Liste.
Für AIS-Tracking mit Vesseltracker benötigen Sie Google Earth ab Version 4! Bitte prüfen Sie, welche Version Sie installiert haben und machen Sie ggf. ein Update.
Die Update-Funktion von Google Earth findet sich im Menü Hilfe, "auf Online-Updates prüfen".
Für alle Probleme mit Google Earth haben wir eine Schritt für Schritt Anleitung erstellt. Anleitung herunterladen
Seit einer neueren Version von Google-Earth funktioniert die Suchfunktion leider nicht mehr wie gewohnt. Um ein Schiff zu suchen müssen Sie jetzt zunächst wie gewohnt im Menü unter "Bearbeiten -> Suchen" anklicken (oder die Taste F drücken). Wenn Sie jetzt den Schiffsnamen eingeben springt Google Earth nicht mehr automatisch zu dem Schiff. Sie müssen zunächst auf einen der beiden Pfeile (nach oben oder nach unten) klicken, damit das Schiff angesprungen wird.
Dabei handelt es sich scheinbar um einen Fehler in Google-Earth auf den wir leider keinen Einfluss haben.
Wenn Sie sich für einen Free-Account registrieren, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Schiffsbilder selbst hochzuladen und zu kommentieren.
Die Fotografenliste wird wie folgt erstellt:
Wir haben nur die Schiffe in der Datenbank, die einen AIS-Transponder haben und die in der letzten Zeit einmal unsere abgedeckten Regionen besucht haben.
Zur Zeit ist es leider nicht möglich, fehlende Schiffe von Hand anzulegen.